Privat

Datenschutzerklärung

Vertraulichkeit Ihrer Daten

Alles, was Sie Ihrem Physiotherapeuten mitteilen, ist vertraulich. Ohne Ihre schriftliche Genehmigung darf ich niemandem Ankündigungen machen. Ihr Arzt muss Sie nicht fragen, ob er sich mit Kollegen über Sie austauschen kann. (andere Therapeuten, Ärzte, Spezialisten). Wenn Sie Ihren Therapeuten nicht dazu bringen, mit Kollegen etwas zu besprechen, können Sie darauf hinweisen.

Geben Sie Informationen an andere weiter

Es kann sein, dass andere Informationen über Sie anfordern, z. B. ein Arzt oder ein Therapeut. Das können Sie jederzeit ablehnen. Ich darf nur mit Ihrer ausdrücklichen Erlaubnis Informationen an Dritte weitergeben, vorzugsweise schriftlich. Sie werden genau darüber informiert, welche Informationen Sie erhalten, und Sie stimmen dem zu. Vereinbaren Sie daher im Voraus, ob Ihr Arzt oder ein anderer Therapeut informiert werden kann.

PREM

Prem ist ein unabhängiges Wissenszentrum, das Behandlungseffekte oder häufige Störungen erfasst. Die gemessenen Behandlungseffekte werden für wissenschaftliche Untersuchungen verwendet und dienen dazu, einen Einblick in die Wirkung einer Behandlung pro Praxis zu gewinnen. Die Teilnahme an dieser Studie ist für meine Praxis verpflichtend. Sehen Sie es als eine externe Prüfung unserer Arbeit. Unser Budget hängt von der Teilnahme ab. Die von ihnen angebotenen Fragebögen werden von Prem anonym verarbeitet.

Ihre Akte

Ihr Arzt muss eine Akte über den Verlauf der Therapie führen. Eine gute Berichterstattung ist Teil eines professionellen Ansatzes. Sie können Ihre Akte einsehen und möglicherweise Fotokopien anfertigen, mit Ausnahme der persönlichen Notizen des Therapeuten. Schließlich haben Sie das Recht, Ihre Akte oder Teile davon vernichten zu lassen. Hierfür müssen Sie eine schriftliche Anfrage stellen. Ich bin verpflichtet, Ihre Akte bis 20 Jahre nach Beendigung der Therapie sorgfältig aufzubewahren. Ich muss dann Ihre Akte vernichten, es sei denn, Sie haben vor Ablauf der 20 Jahre schriftlich angegeben, dass Sie Einspruch gegen die Vernichtung erheben.

2. Beschwerden

Wenn Sie Beschwerden haben, richten wir uns nach dem Beschwerdeverfahren oder dem KNGF. Jeder Physiotherapeut ist gesetzlich verpflichtet, ein Beschwerdeverfahren einzuleiten. Mit meiner Mitgliedschaft im KNGF erfülle ich die gesetzliche Verpflichtung. Beschwerden über Behandlung und Behandlung besprechen Sie am besten zunächst mit Ihrem Therapeuten. Es handelt sich häufig um Missverständnisse, die in einem Gespräch gelöst werden können. Wenn Sie es nicht auf diese Weise lösen können, können Sie die folgenden Optionen verwenden.

Mediation:

Wenn es nicht möglich ist, die Beschwerde mit Ihrem Therapeuten zu besprechen, kann ein KNGF-Mediator zur Führung des Gesprächs herangezogen werden. Der KNGF kann Sie mit einem der Mediatoren in Kontakt bringen. Der Mediator ist ebenfalls zur Vertraulichkeit verpflichtet.

KNGF-Beschwerdeausschuss

Wenn die Beschwerde so ist, dass die Mediation keine Lösung bietet, können Sie sich an die unabhängige Beschwerdekommission oder den KNGF wenden. Dieses Komitee besteht aus einem Vorsitzenden, einem Vertreter der Patientenorganisationen und einem Mitglied der KNGF. Die Beschwerde wird dann – vor dem Hintergrund des Healthcare Complaints Complaints Act – anhand der Berufsordnung für Physiotherapeuten geprüft. Der Beschwerdeausschuss trifft nur Urteile und Empfehlungen, kann jedoch keine Disziplinarmaßnahmen ergreifen. Der nächste Schritt ist dafür

Disziplinargericht für das Gesundheitswesen

Will der Patient seine Beschwerde nach dem Beschwerdeausschuss fortsetzen, muss er einen Antrag an den Disziplinarkollegen des KNGF stellen. Die ausgetauschten Informationen sind vertraulich und verbleiben beim Beschwerdeausschuss.